
Presse
Presseinformation vom Juli 2002
Halbjahresergebnis: M·A·I·L mit Sieben-Meilenstiefeln unterwegs
- 47 Prozent mehr Umsatz trotz schwierigen Marktumfeldes
- Umsatz der M·A·I·L Vermögensberater beträgt durchschnittlich 1,0 Mio. Euro
- Siegeszug des "Geschlossenen Immobilienfonds"
Die M·A·I·L Finanzberatung GmbH, erfolgreiches Tochterunternehmen der Bank Austria Creditanstalt-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2002 ihren Umsatz im M·A·I·L Partnervertrieb um 47% auf 41 Mio. Euro steigern können. Dieses Resultat unterstreicht die Penetrations- und Durchsetzungsstärke als führender und hochwertiger Systemanbieter unter bekannt schwierigen Marktbedingungen.
M·A·I·L bietet umfassende Finanzdienstleistungen in erster Linie für Privatkunden und offeriert seinen Anlegern eine offene Produktarchitektur auf hohem Niveau. In seiner Funktion als anspruchsvoller Systemanbieter hatte M·A·I·L diese Architekturform auch als erster am Markt etabliert. Sie erstreckt sich von der unabhängigen Auswahl an nationalen und internationalen Investmentfonds über Beteiligungsmodelle bis hin zu selektiven Immobilienveranlagungen.
Ein Team von derzeit 40 hochkarätigen Vermögensberatern serviciert das M·A·I·L-Klientel österreichweit und betreut an die 7000 private Investoren. Der durchschnittlich erzielte Umsatz je Vermögensberater stieg auf rd. 1,0 Mio. Euro. Mit diesem Lead-Level beweist M·A·I·L einmal mehr seine Top-Position als gehobenes Personal-Banking-Unternehmen im Marktsegment der gehobenen Anlegerzielgruppe.
Die Steigerung konnte insbesondere über Finanzierungsmodelle und Vorsorgepläne / Versicherungen erzielt werden. Die in-house konzipierten Immobilienveranlagungen (M·A·I·L ist Pionier und Marktführer im Veranlagungssegment "Geschlossene Immobilienfonds" und gehört zu den führenden Anbietern von Vorsorgewohnungen) und der jüngst erstmals lancierte Private Equity Fonds sorgen für zusätzliches Expansionspotential
Der Grund, warum das Immobilienfonds-Konzept für M·A·I·L voll aufgegangen ist, sieht Geschäftsführer Mag. Dr. Karl Derfler im Vorteil des "Geschlossenen Immobilienfonds" an sich: "Zum einen hat M·A·I·L einen starken internationalen Trend nach Österreich gebracht. Zum anderen ist es ein modernes Veranlagungsinstrument mit hoher Transparenz und kalkulierbarem Risiko für den Anleger. Der Investor weiß von Anfang an, worin er investiert, muß keinerlei Immobilien-Entwicklungsrisiken mit tragen und findet von Beginn an eine glasklare Mieterstruktur vor."
Die Anleger honorieren die Vorteile, denn allein mit der Geschlossener-Immobilienfonds-Serie "Prag" hat M·A·I·L in den letzten beiden Jahren knapp 30 Mio Euro plazieren können. Zur absoluten Zufriedenheit für die Investoren, wie die neuesten Prag-Rechenschaftsberichte mit prognosegemäßen Ausschüttungen von 7 % belegen. Eine weitere Immobilienfondsinnovation ist derzeit in der Pipeline.
Zusätzlich zur garantiert produkt-unabhängigen Beratungsstrategie ist für M·A·I·L-Kunden maximale Sicherheit durch die Einbindung in die größte Bankengruppe Österreichs gewährleistet.
Im Beratungsgeschäft erzielt M·A·I·L pro Jahr im Schnitt einen Umsatz von an die 80 Mio. Euro. Für die Ganzjahresperformance liegt das ambitionierte Ziel für 2002 bei 100 Mio. Euro.






